Rassismus, Queer- und trans* Feindlichkeit, Altersdiskriminierung, Antisemitismus, Sexismus, Behindertenfeindlichkeit und weitere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit stehen dem im Grundgesetz festgehaltenen Punkt entgegen, dass die Würde ALLER Menschen unantastbar ist. Menschen entlang (vermeintlicher) biologischer, religiöser, kultureller, geschlechtlicher oder anderer Merkmale in (ebenfalls vermeintlich) homogene Gruppen einzuteilen, ihnen unveränderbare „Wesens- und Charakterzüge“ zuzuschreiben und sie zu bewerten widerspricht dem Grundsatz der Gleichwertigkeit aller Menschen.
Im Verein kunstRAUM e.V. und im Offenen Atelier kunstRAUM bekennen wir uns explizit zu diesem Grundsatz. Wir nehmen die damit zusammenhängende Verantwortung ernst und treten diskriminierendem Verhalten und menschenfeindlichen Äußerungen im offenen Atelier und im Verein entschieden entgegen.
Die begleitenden Kunsttherapeut*innen sind z.T. rassimussensibel und in Bezug auf sexistische, queer- und transfeindliche sowie behindertenfeindliche Diskriminierung geschult. Wir erweitern dieses Wissen, die Auseinandersetzung und (Selbst-)Reflexion zu diesen Themen kontinuierlich durch Selbstlernen und Fortbildungen.