Das offene Atelier kunstRAUM ist ein Projekt des gemeinützigen Vereins kunstRAUM e.V., der 2012 als Träger des Projektes gegründet wurde. Als Projekt des gemeinnützigen Vereins kunstRAUM e.V. möchte das offene Atelier einen Beitrag zur Inklusion von Menschen mit Demenz und zum Perspektivenwechsel in Bezug auf Betroffene leisten.
Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur und die Förderung der Altenhilfe insbesondere unter Berücksichtigung älterer Menschen mit und ohne Demenz. Der Satzungszweck wird verwirklicht, indem die Begegnung von Menschen mit und ohne Demenz mittels künstlerischer Medien ermöglicht, sowie ein Ort für Dialog und Austausch im kommunalen Umfeld geschaffen wird. Durch gemeinsame Ausstellungen und Veranstaltungen wird auf den positiven Begegnungsaspekt für Menschen mit und ohne Demenz aufmerksam gemacht und die kommunale/gesellschaftliche Inklusion von dementiell veränderten Menschen gefördert werden.
MITGLIED WERDEN: Ihnen gefällt unser Projekt und Sie möchten unsere Arbeit unterstützen? Dann werden Sie Mitglied im gemeinnützigen Verein kunstRAUM e.V.! So können Sie die künstlerische Arbeit mit demenziell veränderten Menschen über das offene Atelier kunstRAUM ganz konkret und unmittelbar fördern.
Unter den folgenden Links können Sie alle relevanten Unterlagen zum gemeinnützigen Verein kunstRAUM e.V. downloaden:
Rassismus, Queer- und trans* Feindlichkeit, Altersdiskriminierung, Antisemitismus, Sexismus, Behindertenfeindlichkeit und weitere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit stehen dem im Grundgesetz festgehaltenen Punkt entgegen, dass die Würde ALLER Menschen unantastbar ist. Menschen entlang (vermeintlicher) biologischer, religiöser, kultureller, geschlechtlicher oder anderer Merkmale in (ebenfalls vermeintlich) homogene Gruppen einzuteilen, ihnen unveränderbare „Wesens- und Charakterzüge“ zuzuschreiben und sie zu bewerten widerspricht dem Grundsatz der Gleichwertigkeit aller Menschen.
Im Verein kunstRAUM e.V. und im Offenen Atelier kunstRAUM bekennen wir uns explizit zu diesem Grundsatz. Wir nehmen die damit zusammenhängende Verantwortung ernst und treten diskriminierendem Verhalten und menschenfeindlichen Äußerungen im offenen Atelier und im Verein entschieden entgegen.
Die begleitenden Kunsttherapeut*innen sind z.T. rassimussensibel und in Bezug auf sexistische, queer- und transfeindliche sowie behindertenfeindliche Diskriminierung geschult. Wir erweitern dieses Wissen, die Auseinandersetzung und (Selbst-)Reflexion zu diesen Themen kontinuierlich durch Selbstlernen und Fortbildungen.